Über uns

Wir sind eine Gruppe junger Menschen, die überzeugt sind, dass wir als Gesellschaft mehr tun können. Uns geht es um eine soziale Klimapolitik. Die Idee eines Bürger*innenrates macht uns Hoffnung. Verschiedenste Menschen kommen zusammen, diskutieren respektvoll miteinander und überlegen gemeinsam wie Deutschland diese Herausforderung angehen soll.

Zoom Gruppenfoto mit Logo in den Händen
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Simon Wehden

M.Sc. Environmental Change and Management

verarbeitet Ökologisches gerne in Liedern, Vorträgen, Witzen und Eintöpfen und begeistert sich für das umweltfreundliche Glückauf.

„Ich bin überzeugt, dass wir die aus ökologischer Sicht notwendigen Veränderungen nur nachhaltig umsetzen können, wenn wir dabei die soziale Gerechtigkeit und den gesellschaftlichen Zusammenhalt mitdenken. Wir brauchen unsere Umwelt, unsere Freundlichkeit und den gegenseitigen Wunsch eines „Glückaufs“, das heißt die Hoffnung auf ein gutes Leben für uns alle. Ein Klimabürger*innenrat verkörpert für mich genau diesen Dreisatz.“

Mira Pütz

Master in Umweltpolitik

hat sich Bürger*innenräten von der wissenschaftlichen Seite genähert.

„In meiner Masterarbeit ging es um den politischen Einfluss von  Bürger*innenräten zur Klimapolitik in Europa und ich war so begeistert, dass ich neben dem Schreiben angefangen habe Klima-Mitbestimmung JETZT mitaufzubauen. Ich hatte das große Glück, während des französischen Klima-Bürger*innenrats in Paris sein zu können (eine kurze Analyse dazu findest du hier) und bin gespannt auf alle Bürger*innenräte die noch kommen: in Ostbelgien, Spanien, Irland… und hoffentlich bald auch in Deutschland“

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Philipp Verpoort

Doktorand in Physik

begeistert sich für Natur, Wissenschaft und Politik, macht in seiner Freizeit gerne Musik und setzt sich für eine zukunftsgerichtete Gesellschaft ein.

„Ich glaube, viele der schwierigen Probleme unserer Gesellschaft wie etwa der Klimawandel oder die soziale Gerechtigkeit — aber auch die andauernde Corona-Krise — sind zu groß und komplex, als dass wir sie nur den Politiker*innen oder den Medien überlassen könnten. Wir müssen die Menschen direkt damit konfrontieren und ein Bürger*innenrat ist ein Weg, dies stellvertretend für die Gesellschaft im Kleinen zu schaffen.“

Enno Rosinger

IT- und Innovationsmanagement

begeistert für IT, Musik & Serien und will, dass Menschen miteinander Lösungen für große Probleme finden.

„Ich bin begeistert von Bürger*innenräten. Für mich sind sie die entscheidende Möglichkeit, mit der wir germeinsam die Herausforderungen des Klimawandels für Deutschland meistern können. Gleichzeitig gewinnen wir ein modernes demokratisches Werkzeug, mit dem wir nachhaltig unserer Gesellschaft verbessern. Bürger*innenräte bewahren uns davor, an der Komplexität und der Polarisierung unserer Zeit zu scheitern.“

Johanna Jetter

Psychologie

liebt Menschen, Musik und unsere Erde und engagiert sich für eine diverse und tolerante Gesellschaft.

„Die Sorge wegen der Klimakrise und das Gefühl von Hilflosigkeit haben
mich früher immer gelähmt. Das heißt, obwohl mich das Thema so emotional bewegt, habe ich mich nicht dafür eingesetzt. Dann habe ich aber von Bürger*innenräten gehört und von ihrem Potential, Lösungen für verfahrene und komplizierte Situationen zu finden. Seitdem habe ich Hoffnung, weil ich endlich Licht am Horizont sehe! Gemeinsam – wenn wir nur respektvoll miteinander reden, uns zuhören, einander verstehen – dann können wir auch diese Krise überwinden!“

Miriam Beulting

Environmental Governance

macht derzeit ein Traineeship bei der Europäischen Kommission.

„Ich wünsche mir, dass Klimaschutz zu einem gemeinsamen Zukunftsprojekt wird, statt ein Spalter unserer Gesellschaft zu sein. Dafür müssen wir die wissenschaftlichen Fakten auf den Tisch legen und einen ernsthaften Austausch zwischen allen Betroffenen organisieren. Von einem Bürger*innenrat erhoffe ich mir genau das.“

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Pablo Eberhardt

ist Produktdesigner und hat sein eigenes Sozialunternehmen gegründet.

„Wir leben in einer Zeit in der Gegensätze, wie Arm und Reich, Überfluss und Mangel, gegen und für, immer größer werden. Ich bin für neue Werkzeuge, die unsere Gesellschaft wieder zusammenbringt, Argumente zulässt und für Verständnis sorgt. Ein Klimabürger*innenrat ist eine sinnvolle Ergänzung, um für mehr Mitbestimmung in unserer Demokratie zu sorgen.“

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Leonie Sendker

begeistert sich für non-formale Demokratiebildung und ist Pfadfinderin von Herzen – besonders dabei (junge) Menschen zu motivieren Herausforderungen selbst anzugehen.

„Wenn ich Jugendliche und junge Erwachsene dabei begleite, große Entscheidungen für die Gruppe zu treffen, liegen die wichtigsten Momente immer vorher: dann wenn sie die Fakten der Ausgangslage verstehen, sich gegenseitig nachvollziehen lernen und das Gemeinsame finden. Das braucht Zeit, Raum und Vertrauen.
Ich will, dass die Klimakrise in einem Bürger*innenrat abseits von Wahlkämpfen und Tagesgeschäft grundsätzlich angegangen wird, damit wir Menschen das zusammen hinbekommen.“

Tabea Hosak

Change Management

ist Wirtschaftspsychologin, passionierte Zumbatrainerin und begeisterte Naturliebhaberin.

„Mir ist es wichtig, dass wir aus dem lähmenden Stadium des ‘aufeinander Schimpfens’ endlich in einen konstruktiven Modus kommen und gemeinsam realistische und allgemein anerkannte Lösungen für die Klimakrise finden. Das schaffen wir nur durch einen direkten Austausch von Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen und Bedürfnissen, die auf Basis der wissenschaftlichen Erkenntnisse und unter fairer Moderation miteinander diskutieren. Genau diese Möglichkeiten bietet ein Bürger*innenrat!“

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Mathis Weuthen (Ramu)

ist neben der Schule (11. Klasse) aufstrebender Menschenrechts- und Klimaaktivist.

„Ich will eigentlich nur eine lebenswerte Zukunft. Ich sehe Bürger*innenräte als eine Möglichkeit, den Glauben der Fridays for Future Generation in Politik und Gesellschaft wieder herzustellen, um gemeinsam eine lebenswerte Zukunft zu gestalten.“

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Marcus Agthe

MSc Environmental Governance

ist passionierter Balkongärtner und notorischer Trello-Liebhaber.

„Mich hat es schon immer gestört, wenn andere ohne mich entschieden haben!😡 Umso wichtiger, dass es endlich einen Klima-Bürger*innenrat gibt! Wenn wir den jetzt noch unter Einhaltung aller Trello-Fristen organisiert bekommen, bin ich rundum zufrieden…“

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Janosch

studiert(e) Politik-/
Wirtschaftswissenschaften und Earth System Governance in Halle (Saale) und Utrecht.

Ich finde Macht bedeutet nicht nur gegen den Willen anderer entscheiden zu können. Macht kann auch neu entstehen – nämlich dann, wenn Menschen zusammenkommen, einander zuhören und verstehen, und so Entscheidungen ermöglichen, die andernfalls nicht möglich gewesen wären. Genau dafür brauchen wir Bürger*innenräte.

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Balthasar Klingenhage

studiert Sozialwissenschaften in Berlin und beschäftigt sich mit den Themen Ökologie und Demokratie im 21. Jahrhundert.

„Ich bin für einen Klimabürger*innenrat, weil es neue Verfahren braucht, die in der Lage sind den Herausforderungen unserer Zeit effektiv zu begegnen und die Demokratie zu stärken. Ich bin für gewaltfreie Kommunikation und spiele gerne Tischtennis.“

Helen Garber

Psychologie

ist oft auf Berggipfeln anzutreffen und sonst liebend gerne mit dem Fahrrad unterwegs – inklusive Helm natürlich.

„Ich denke, wir als Gesellschaft sollten wieder mehr und offener miteinander reden und
zuhören. Ein Bürger*innenrat kann die Akzeptanz und Wertschätzung untereinander stärken und so dazu beitragen, dass wir uns wieder als Menschen sehen, die für dasselbe einstehen: eine lebenswerte Zukunft für
alle.“

Anna Bewersdorff

Jura

klettert und pfadfindert leidenschaftlich und versucht gerade von der Gemüsezusammenwerferin zur Profiköchin zu werden.

„Klimaschutz fand
für mich bisher hauptsächlich in meinem eigenen Leben statt, aber all die Selbstoptimierung reicht nicht aus und wir müssen endlich anfangen, unsere etwas eingeschlafene Klimapolitik selbst in die Hand zu nehmen, um gemeinsam eine Zukunft zu gestalten, die jeden im Blick hat. Und dafür brauchen wir einen bundesweiten Klima-Bürger*innenrat.“

Jana Reichardt

Approbierte Ärztin

schlägt gerne ihr Zelt an neuen Orten auf und hat vor kurzem das Tischtennisspielen für sich entdeckt.

„Aus meiner Sicht ist es eindeutig, dass wir an unserer Lebensweise etwas verändern müssen. Wir sollten uns bewusst machen, dass soziale und ökologische Ressourcen endlich sind und deshalb eines nachhaltigeren Umgangs bedürfen.
Diese Veränderungen müssen aber von einer ganzen Gesellschaft getragen werden und nicht nur von einer politischen Elite.“

Trevor Flint

Trevor Flint

International Communication

arbeitet als Foto- und Videograf, sowie in der Kreation und Konzeption von digitalen Medien.

„Ich denke, dass Klimaschutz für viele noch immer fremd wirkt. Was könne man denn als Individuum schon bewirken, um unseren Planeten zu schützen? Diese passive Einstellung kann man ändern. Bürger*innenräte überall in der Welt zeigen, dass die Stimme eines jeden zählt. Da der Klimaschutz eine unserer größten Aufgaben sein sollte, ist ein Klima-Bürger*innenrat unabdingbar!“