Das sind wir!

Wir sind eine Gruppe junger Menschen, die überzeugt sind, dass wir als Gesellschaft mehr tun können. Uns geht es um eine soziale Klimapolitik. Die Idee eines Bürger*innenrates macht uns Hoffnung. Verschiedenste Menschen kommen zusammen, diskutieren respektvoll miteinander und überlegen gemeinsam wie Deutschland diese Herausforderung angehen soll.

Marcus Agthe

MSc Environmental Governance, Ansprechperson für Crowdfunding

marcus.agthe@klima-mitbestimmung.jetzt

„Mich hat es schon immer gestört, wenn andere ohne mich entschieden haben! Umso wichtiger, dass es endlich einen Klima-Bürger*innenrat gibt! Wenn wir den jetzt noch unter Einhaltung aller Trello-Fristen organisiert bekommen, bin ich rundum zufrieden…“

Miriam Beulting

„Ich wünsche mir, dass Klimaschutz zu einem gemeinsamen Zukunftsprojekt wird, statt ein Spalter unserer Gesellschaft zu sein. Dafür müssen wir die wissenschaftlichen Fakten auf den Tisch legen und einen ernsthaften Austausch zwischen allen Betroffenen organisieren. Von einem Bürger*innenrat erhoffe ich mir genau das.“

Anna Bewersdorff

„Klimaschutz fand für mich bisher hauptsächlich in meinem eigenen Leben statt, aber all die Selbstoptimierung reicht nicht aus und wir müssen endlich anfangen, unsere etwas eingeschlafene Klimapolitik selbst in die Hand zu nehmen, um gemeinsam eine Zukunft zu gestalten, die jeden im Blick hat. Und dafür brauchen wir einen bundesweiten Klima-Bürger*innenrat.“

Pablo Eberhardt

Produktdesigner, Ansprechperson für Kampagnen

pablo.eberhardt@klima-mitbestimmung.jetzt

„Wir leben in einer Zeit in der Gegensätze, wie Arm und Reich, Überfluss und Mangel, gegen und für, immer größer werden. Ich bin für neue Werkzeuge, die unsere Gesellschaft wieder zusammenbringt, Argumente zulässt und für Verständnis sorgt. Ein Klimabürger*innenrat ist eine sinnvolle Ergänzung, um für mehr Mitbestimmung in unserer Demokratie zu sorgen.“

Trevor Flint

International Communication, Ansprechperson für Social Media

trevor.flint@klima-mitbestimmung.jetzt

„Ich denke, dass Klimaschutz für viele noch immer fremd wirkt. Was könne man denn als Individuum schon bewirken, um unseren Planeten zu schützen? Diese passive Einstellung kann man ändern. Bürger*innenräte überall in der Welt zeigen, dass die Stimme eines jeden zählt. Da der Klimaschutz eine unserer größten Aufgaben sein sollte, ist ein Klima-Bürger*innenrat unabdingbar!“

Helen Garber

Wirtschafts- und Politikwissenschaften

helen.garber@klima-mitbestimmung.jetzt

„Ich denke, wir als Gesellschaft sollten wieder mehr und offener miteinander reden und zuhören. Ein Bürger*innenrat kann die Akzeptanz und Wertschätzung untereinander stärken und so dazu beitragen, dass wir uns wieder als Menschen sehen, die für dasselbe einstehen: eine lebenswerte Zukunft für alle..“

Bianca Hallmann

Wirtschafts- und Politikwissenschaften

bianca.hallmann@klima-mitbestimmung.jetzt

„Nachhaltigkeit und Umweltschutz muss den Raum des Privaten endlich verlassen und als gesamtgesellschaftliches Thema angesehen werden. Gerade der wirtschaftliche Sektor trägt große Verantwortung klimapolitische Maßnahmen einzuhalten und trägt zudem eine ökologische, ökonomische und soziale Vorbildfunktion. Um das zu erreichen sollte auch politisch Umgedacht und Platz für gesamtgesellschaftlichen Dialog auf Augenhöhe geschaffen werden. Es ist an der Zeit Egoismus und das streben nach Maximierung egal zu welchem Preis, gegen dialogfähiges Miteinander und nachhaltige Zukunftsorientierung auszutauschen.“

Julian Hofmann

Geographie, Planung und Partizipation

julian.hofmann@klima-mitbestimmung.jetzt

„Entscheidend ist für mich, dass alle in der Gesellschaft bei Transformationsprozessen mitgenommen werden und in der Lösung der Klimakrise vor allem die Chancen für eine solidarischere Gesellschaft sehen. Klima-Bürger*innenräte sind dabei Vorbilder für einen gesamtgesellschaftlichen und konstruktiven Diskurs, der Menschen zusammenbringt und zum handeln bewegt. Dieses Instrument macht mir Hoffnung und mit meinem Engagement möchte ich noch weitere Menschen davon begeistern.“

Tabea Hosak

Change Management, Wirtschaftspsychologie

tabea.hosak@klima-mitbestimmung.jetzt

„Mir ist es wichtig, dass wir aus dem lähmenden Stadium des ‘aufeinander Schimpfens’ endlich in einen konstruktiven Modus kommen und gemeinsam realistische und allgemein anerkannte Lösungen für die Klimakrise finden. Das schaffen wir nur durch einen direkten Austausch von Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen und Bedürfnissen, die auf Basis der wissenschaftlichen Erkenntnisse und unter fairer Moderation miteinander diskutieren. Genau diese Möglichkeiten bietet ein Bürger*innenrat!“

Johanna Jetter

Psychologie, Ansprechperson für People & Culture

johanna.jetter@klima-mitbestimmung.jetzt

„Die Sorge wegen der Klimakrise und das Gefühl von Hilflosigkeit haben
mich früher immer gelähmt. Das heißt, obwohl mich das Thema so emotional bewegt, habe ich mich nicht dafür eingesetzt. Dann habe ich aber von Bürger*innenräten gehört und von ihrem Potential, Lösungen für verfahrene und komplizierte Situationen zu finden. Seitdem habe ich Hoffnung, weil ich endlich Licht am Horizont sehe! Gemeinsam – wenn wir nur respektvoll miteinander reden, uns zuhören, einander verstehen – dann können wir auch diese Krise überwinden!“

Balthasar Klingenhage

„Ich bin für einen Klimabürger*innenrat, weil es neue Verfahren braucht, die in der Lage sind den Herausforderungen unserer Zeit effektiv zu begegnen und die Demokratie zu stärken. Ich bin für gewaltfreie Kommunikation und spiele gerne Tischtennis.“

Janosch Pfeffer

M.Sc. Earth System Governance, Ansprechperson für Politik

janosch.pfeffer@klima-mitbestimmung.jetzt

„Ich finde, Macht bedeutet nicht nur gegen den Willen anderer entscheiden zu können. Macht kann auch neu entstehen – nämlich dann, wenn Menschen zusammenkommen, einander zuhören und verstehen, und so Entscheidungen ermöglichen, die andernfalls nicht möglich gewesen wären. Genau dafür brauchen wir Bürger*innenräte.“

Lino Pott

Master in Engineering Management, Ansprechperson für Presse

lino.pott@klima-mitbestimmung.jetzt

„Die Wissenschaft zeigt uns, dass wir zur Eindämmung der Folgen des Klimawandels unser Leben möglichst bald drastisch ändern müssen. Da wir das nur gemeinsam schaffen können, müssen auch alle Bevölkerungsgruppen sich äußern und einbezogen werden. Ich bin überzeugt, dass der Klimabürger*innenrat hierfür perfekt ist, da er repräsentativ für das Volk steht. Inletzter Zeit verloren gegangenes Vertrauen in die Regierung und Schaffen einer Transparenz für politische Entscheidungen können uns zudem zusammen- und gesellschaftlich voranbringen.“

Mira Pütz

Master in Umweltpolitik

mira.puetz@klima-mitbestimmung.jetzt

„In meiner Masterarbeit ging es um den politischen Einfluss von  Bürger*innenräten zur Klimapolitik in Europa und ich war so begeistert, dass ich neben dem Schreiben angefangen habe Klima-Mitbestimmung JETZT mitaufzubauen. Ich hatte das große Glück, während des französischen Klima-Bürger*innenrats in Paris sein zu können (eine kurze Analyse dazu findest du hier) und bin gespannt auf alle Bürger*innenräte die noch kommen: in Ostbelgien, Spanien, Irland… und hoffentlich bald auch in Deutschland“

Jana Reichardt

„Aus meiner Sicht ist es eindeutig, dass wir an unserer Lebensweise etwas verändern müssen. Wir sollten uns bewusst machen, dass soziale und ökologische Ressourcen endlich sind und deshalb eines nachhaltigeren Umgangs bedürfen.
Diese Veränderungen müssen aber von einer ganzen Gesellschaft getragen werden und nicht nur von einer politischen Elite.“

Enno Rosinger

IT- und Innovationsmanagement, Ansprechperson für Koordination, Netzwerk und IT

enno.rosinger@klima-mitbestimmung.jetzt

„Ich bin begeistert von Bürger*innenräten. Für mich sind sie die entscheidende Möglichkeit, mit der wir germeinsam die Herausforderungen des Klimawandels für Deutschland meistern können. Gleichzeitig gewinnen wir ein modernes demokratisches Werkzeug, mit dem wir nachhaltig unserer Gesellschaft verbessern. Bürger*innenräte bewahren uns davor, an der Komplexität und der Polarisierung unserer Zeit zu scheitern.“

Mark Schöne

Doktorand Künstliche Intelligenz, Ansprechperson für Politik

mark.schoene@klima-mitbestimmung.jetzt

„Um die gewaltigen Herausforderungen der Klimakrise zu bewältigen, müssen wir den Bürger*innen die systemischen Risiken der Krise erklären, Lösungen anbieten und einen Raum für konstruktiven Diskurs schaffen. Genau das leisten Bürger*innenräte für die Teilnehmenden. Durch eine umfangreiche öffentliche und politische Begleitung kann dieser im Kleinen entstehende Funke der Hoffnung auf die ganze Gesellschaft überspringen.“

Leonie Sendker

Ansprechperson Social Media und Finanzen

leonie.sendker@klima-mitbestimmung.jetzt

„Wenn ich Jugendliche und junge Erwachsene dabei begleite, große Entscheidungen für die Gruppe zu treffen, liegen die wichtigsten Momente immer vorher: dann wenn sie die Fakten der Ausgangslage verstehen, sich gegenseitig nachvollziehen lernen und das Gemeinsame finden. Das braucht Zeit, Raum und Vertrauen.

Philipp Verpoort

PostDoc am PIK, Ansprechperson für Politik

philipp.verpoort@klima-mitbestimmung.jetzt

„Ich glaube, viele der schwierigen Probleme unserer Gesellschaft wie etwa der Klimawandel oder die soziale Gerechtigkeit — aber auch die andauernde Corona-Krise — sind zu groß und komplex, als dass wir sie nur den Politiker*innen oder den Medien überlassen könnten. Wir müssen die Menschen direkt damit konfrontieren und ein Bürger*innenrat ist ein Weg, dies stellvertretend für die Gesellschaft im Kleinen zu schaffen.“

Simon Wehden

M.Sc. Environmental Change and Management, Ansprechperson für Strategie, Politik und Klimaschutz

simon.wehden@klima-mitbestimmung.jetzt

„Ich bin überzeugt, dass wir die aus ökologischer Sicht notwendigen Veränderungen nur nachhaltig umsetzen können, wenn wir dabei die soziale Gerechtigkeit und den gesellschaftlichen Zusammenhalt mitdenken. Wir brauchen unsere Umwelt, unsere Freundlichkeit und den gegenseitigen Wunsch eines „Glückaufs“, das heißt die Hoffnung auf ein gutes Leben für uns alle. Ein Klimabürger*innenrat verkörpert für mich genau diesen Dreisatz.“

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